Premiere: 9.10.11 in Aachen
Tour 2012: Zürich, St. Gallen, Winterthur, Uster, München, Luzern,
NEU: BAUERNHOF VERSION!!! im Rahmen von:
STADT-LAND-KUNST, ausgezeichnet mit dem Econony-meets-Art Hauptpreis

Nach dem großen Erfolg gibt es weitere Termine für die Open-Air-Aufführung auf der Pletschmühle in Hückelhoven-Baal

Fr.3./Sa.4./So.5.Mai.2013

Pygmalion mit tierisch guten Schauspielern!
Für die Pletschmühle entwickelt die Regisseurin Nicole Erbe eine eigens dafür zugeschnittene Bauernhof-Edition. Ländliche Nebengerüche inclusive!

Zur Einstimmung kann der Zuschauer die Idylle des Bauernhofs und die frische Landluft genießen, essen und Tiere streicheln.
Einlass 19:00
um 20.30h geht es wetterunabhängig los!

nur Abendkasse und VVK: Anne Kreth 0179 660 77 31
Tickets: 17€ Vollzahler, 14€ Studenten, Azubis, 10€ Schüler
Pletschmühle, Friedhofstr.50, 41836 Hückelhoven - Baal,
Der Bahnhof Baal liegt nur 5min von der Pletschmühle entfernt!

Anne Dauberschmidt als lebende Skulptur Galatea

Pymalion
ein griechischer Mythos
mit schweizerdeutschem Charakter und Textsprenkeln
getanzt und gespielt von einem jungen Berliner Schauspieler und einer Schweizer Tänzerin unter einer Aachener Regisseurin...
Das ist die Theateridee der frisch gegründeten Compagnie GangWERK, mit Anne Dauberschmidt, Daniel Damm und der Regisseurin Nicole Erbe.


mit Daniel Damm als Pygmalion

Zunächst ein wenig Nachhilfe zu den griechischen Sagen:
Das Ausgangswerk des römischen Dichters Ovid findet sich in den 15 Büchern der Metamorphosen, welche Geschichten der römischen und griechischen Mythologie enthalten.  Pygmalion, Künstler und Bildhauer, zieht sich aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht von der Öffentlichkeit zurück. Er lebt fortan nur noch für seine Bildhauerei und verliebt sich dabei in eine von ihm geschaffene Statue.In seinem Liebesverlangen und der daraus entstandenen leidenschaftlichen Bitte an die Göttin Athene, geschieht das Unfassbare: Der Statue wird Leben eingehaucht.

Pygmalion als Theateridee von GangWERK
Die erscheint erheblich zu schnell und so zweifelte die Compagnie daran, dass die Erfüllung eines lang ersehnten Wunsches in Menschengestalt derartig reibungslos über die Bühne gehen sollte.
GangWerk machte sich also auf den Weg, die bittersüßen Spielarten des Lebens zu erforschen. 
Ihre Theateridee beginnt dort, wo es aus ihrer Sicht interessant wird:Galas Erwachen aus jahrelangem Statuenschlaf und das Aufeinandertreffen mit dem Künstler.

Dieser muss schnell erkennen, dass ihm mit Gala ein Werk mit ebenso großen Wünschen und erstaunlicher Autonomie gelungen ist und es ist klar, dass ein gegenseitiges Anpassen anzuraten wäre.
Es wird getanzt, gezofft, geliebt und mit Humor eine Beziehung zwischen Schöpfer und Geschöpf beleuchtet. Wobei dies wörtlich zu nehmen ist, da Licht und Lichtspiel einer ebenso großen Bedeutung zukommt wie der Bewegung.
Dabei wird der Zuschauende auf eine Reise zwischen Realität und Imagination geschickt, in der sich Zeit, dehnt, be- und entschleunigt und die Tiefen von Zwischenwelten ausgelotet werden.

Sollte der Aachener Zuschauer des Schweizerdeutschen nicht mächtig sein, so kann er sich beruhigt auf den Nicht-Schweizer Protagonisten Pygmalion verlassen, der versteht des öfteren ebenfalls nur: „Fondue“.

Presse+Media

Videotrailer 3,5min

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